GERUCHSPROGNOSEN

Der richtige Riecher

Unangenehme Gerüche können im Alltag eine erhebliche Belästigung darstellen. Damit Anlagenbetreiber sichern sein können, dass Anwohner nicht bald die Nase voll haben, bieten wir umfassende Geruchsprognosen.

Wir haben den richtigen Riecher, die nötige Erfahrung und das technische Equipment, um zu sagen, wo Gestank droht – und meist auch eine Idee, wie sich im Fall Abhilfe schaffen lässt: Für Betreiber und Betroffene erarbeiten wir effiziente Problemlösungen.

Damit Ihre Anlage niemandem stinkt

Die Ansprüche von Anwohnern an die Qualität des Wohnumfeldes steigen. In der Folge wächst der Bedarf an fundierten Aussagen zu Geruchsproblemen bereits bei der Bauleitplanung und bei Genehmigungen, aber auch bei Gerichtsverfahren. Hier liefern Geruchsprognosen wichtige Entscheidungsgrundlagen.
Dafür werden aus geruchsrelevanten Daten der Anlage oder des landwirtschaftlichen Betriebes (Betriebszeiten, Quellhöhen, Tierzahlen, Abluftmengen) und geruchsspezifischen Daten aus unserer umfangreichen Datenbank (z. B. Messwerte und Emissionsfaktoren) Geruchsemissionen prognostiziert. Zusammen mit standortspezifischen Wetterdaten berechnen wir daraus im Rahmen einer Ausbreitungsberechnung Geruchsimmissionen im Umfeld der Anlage. Diese Geruchsimmissionen sagen aus, wie häufig eine Anlage an benachbarten Wohnhäusern gerochen wird.

  • Wir sind für die meisten Verfahren bekanntgegebene Messstelle für Gerüche nach §§ 26, 28 BImSchG und seit rund 30 Jahren im Fachgebiet Geruchsuntersuchungen tätig.
  • Wir verfügen über ein Qualitätsmanagementsystem, das auf Grundlage von DIN EN ISO 9001:2000 und DIN EN 17025 zertifiziert ist.


Wir können wir auf das gesamte Spektrum der Mess- und Prognosetechnik zurückgreifen und bieten:

  • Geruchsemissionsprognosen auf der Basis vorhandener Messwerte
  • Geruchsimmissionsprognosen auf der Basis von Ausbreitungsrechnungen
  • Bewertung von Geruchswirkungen auf der Basis gesetzlicher Vorschriften und der aktuellen Rechtssprechung


Geruchsprognosen haben wir bereits für die unterschiedlichsten Anlagen erstellt, darunter:

  • Lebens- und Genussmittelindustrie: Rösterei, Brauerei, Räucherei, Gemüse-, Fleisch- Fischverarbeitung, Bäckerei, Cerealien-Produktion, Gelatineherstellung, Zuckerfabrik, Zigarettenproduktion
  • Fleischbranche: Schlachthof ,Tierkörperverwertung
  • Landwirtschaft: Landwirtschaftlicher Familienbetrieb, Tierintensivhaltung, Biogasanlagen
  • Abfallwirtschaft: Deponie, Abfallbehandlungsanlage, Kläranlage, Wertstoffsortieranlage, Kompostierungsanlage
  • Industrie: Autoindustrie, Chemieindustrie, Spanplattenwerk, Zellstoff- und Papierfabrik, Gummiverarbeitung, Kalksandsteinwerk
  • Lösemittel und Kraftstoffe: Lackierbetrieb, Tankstelle, Druckerei,
  • Energie: Holzfeuerung, Kraftwerke mit diversen Brennstoffen, Kaminofen


Geruchsbeurteilungen sind in ihren Aufgabenstellungen so vielfältig, dass ihre Lösungen nicht standardisiert ausfallen können. Die Vorgehensweise bei derartigen Untersuchungen ist im BImSchG, in der Geruchs-Immissions-Richtlinie der Länder (GIRL) und in nationalen und europäischen Normen (DIN EN 13725 (Olfaktometrie), VDI 3940 (Begehungen)) geregelt.


http://www.tuev-nord.de/de/Geruchsprognosen_6597.htm
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